Strategie

Natürlich sollte Ihnen beim Glücksspiel auch das erforderliche Quäntchen Glück nicht fehlen, um erfolgreich zu sein.

Doch um dem Glück etwas auf die Sprünge zu helfen, sind bei vielen Spielen wie Roulette und – vor allem – Black Jack auch strategisches und taktisches Vorgehen gefragt.

Wie das bei dem klassischen Kartenspiel aussehen kann, wollen wir Ihnen hier verraten. Mit unseren wertvollen Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene können Sie vielleicht schon in der nächsten Partie einen Sieg einfahren.

Black Jack Strategien sind im weltweiten Netz zahlreiche vorhanden. Lassen Sie uns daher einen Blick auf diejenigen beliebten Vorgehensweisen werfen, die auch wirklich zum Erfolg führen können. Anfangen wollen wir mit Tipps, die auch schon für Anfänger gelten.

Für die Black Jack Basisstrategie ist es von Wichtigkeit, das eigene Blatt und das des Dealers zu vergleichen, und in eine Beziehung zu bringen. Das gilt sowohl für „Hard hands“ (Hände ohne Ass oder mit einem Ass = 1 Punkt), als auch für „Soft hands“ (Hände mit Ass = 11 Punkte). In beiden Fällen gibt es Ratschläge, die für bestimmte Spielsituationen gedacht sind und Ihnen Hilfestellung für Entscheidungen geben, um den Hausvorteil des Dealers zu reduzieren.

Für „Hard hands“ gelten in erster Linie folgende Tipps: Zeigt die Karte des Dealers einen Wert von 4 bis 6, sollten Sie bei einer 11 nachziehen, bei einer 12 und mehr ablehnen. Bei einer Dealer-Punktzahl unter 4, kaufen Sie bei 12 Punkten und bleiben Sie bei 13 und mehr stehen. Hat der Dealer 7 Punkte und mehr, ziehen Sie bei 16 nach, jedoch nicht mehr bei 17. Verdoppeln Sie eine Hand von 8 und weniger bzw. 12 und mehr prinzipiell nicht.

Bei „Soft hands“ können Sie folgendermaßen vorgehen: Bei einem Punktewert von 19 und mehr sollten Sie generell keine Karte nachziehen. Ziehen Sie bei einer 18 (bestehend aus drei oder mehr Karten) nur dann, wenn der Dealer ein Ass, eine 10, oder eine 9 hält. Kaufen Sie dahingegen immer, wenn Sie eine 17 (bestehend aus drei oder mehr Karten) halten.

Neben dieser Black Jack Strategie haben Sie die Möglichkeit besondere Aktionen durchzuführen, die Sie nur beanspruchen sollten, wenn Sie ein sicherer Spieler sind, der sich über die Chancen und Risiken bewusst ist, die diese Spielzüge mit sich bringen.

Ein Vorgang betrifft das Splitten, also das Teilen, der Karten. Dies kann in manchen Fällen sinnvoll sein, um einen Vorteil zu erhöhen. Falsch eingesetzt, führt diese Strategie allerdings nicht zum gewünschten Ergebnis. Wählbar ist diese Option nur dann, wenn die ersten beiden Karten einen identischen Wert haben, z.B. zwei 6-er Karten. Sie können Ihre Hände dann aufteilen und mit zwei Einsätzen spielen. Zu beachten ist beim Splitting, dass ein regulärer Blackjack nicht mehr zu erreichen ist, da dieser durch das Teilen nicht mit den ersten beiden Handkarten erzielt worden ist.

Bei der Kartenkombination von zwei 7-er Karten müssen Sie gut überlegen, ob Sie Karten teilen oder nicht. Dies sollten Sie nur dann tun, wenn der Dealer 2-6 oder 7 Punkte hält. Wenn das Glück auf Ihrer Seite steht, wird Ihnen als dritte Karte eine weitere 7 zugeteilt und Sie gewinnen das Spiel unverzüglich. Dieser 7-er Drilling ist eine ideale Kombination, die auch von der Bank nicht geschlagen werden kann. Sehr wahrscheinlich ist dieses Blatt leider nicht, denn Sie haben nur eine 0,04%-Chance auf diese Art von Gewinn.

Abgesehen vom Splitten, können Sie sich dafür entscheiden, Ihren Einsatz nach Erhalt Ihrer beiden Karten zu verdoppeln. Dies sollten Sie allerdings nur dann tun, wenn Sie ein erfahrener Spieler sind – oder die Aktion bei einem Spiel mit virtuellem Einsatz testen wollen. Denn bei dieser Maßnahme erhalten Sie automatisch nur noch eine dritte Karte und haben danach keine Handlungsfähigkeit mehr, was Ihr Blatt betrifft.

Behalten Sie diese Blackjack-Strategie im Hinterkopf und holen Sie das Beste aus Ihrem Spiel heraus!